Klausuren im SoSe 2020:

Die An-und Abmeldezeiträume für die Klausuren werden ausschließlich von dem Prüfungsamt kommuniziert.

Die Anmeldung erfolgt nur über FlexNow!

Bachelor

Accounting I:
16.06.2020, 16:00-18:00 Uhr, HZO 40 und HZO 60 (Verteilung wird noch bekannt gegeben)
Jahresabschluss:
27.07.2020, 10:00-12:00 Uhr (Hörsäle werden vom Prüfungsamt bekannt gegeben)

Master

Mergers & Acquisitions:
10.06./01.07.2020, 16:00-18:00 Uhr, HGD 30 und GD 03/230 (Verteilung wird noch bekannt gegeben)

Praxisseminar zu Financial Reporting (Schwieters):
20.07.2020,14:00-16:00 Uhr (Hörsäle werden vom Prüfungsamt bekannt gegeben)
Aktuelle Themen der Rechnungslegung (Stibi):
28.07.2020,08:00-10:00 Uhr (Hörsäle werden vom Prüfungsamt bekannt gegeben)
Financial Reporting II:
31.07.2020,08:00-10:00 Uhr (Hörsäle werden vom Prüfungsamt bekannt gegeben)



Nachschreibklausuren im SoSe 2020

Praxisseminar zur Rechnungslegung II (Stibi):
04.05.2020, 08:00-10:00 Uhr, HZO 40
Accounting II:
06.05.2020, 14:00-16:00 Uhr, HZO 40
Financial Reporting I:
07.05.2020, 16:00-18:00 Uhr, HNC 20
Governance, Risikomanagement und Compliance in Unternehmungen (Schwieters):
11.05.2020, 12:00-14:00 Uhr, HZO 50
Unternehmensanalyse:
14.05.2020, 14:00-16:00 Uhr, HNC 10

Regulierung der Ad-hoc-Publizität



Rolf Uwe Fülbier


Regulierung der Ad-hoc-Publizität: Ein Beitrag zur ökonomischen
Analyse des Rechts



Wiesbaden : Gabler 1998

ISBN 3-409-11406-8,
358 Seiten. Geb., 178,00 DM






Aufgrund der Annäherung kapitalmarktrechtlicher Rahmenbedingungen an
das internationale, insbesondere US-amerikanische Vorbild ist in Deutschland
in § 15 WpHG die sogenannte Ad-hoc-Publizität kodifiziert worden. Während sich die überwiegend juristisch geprägte Diskussion auf die Normauslegung und -konkretisierung beschränkt, ist die ökonomische Notwendigkeit dieser unregelmäßigen Publizitätspflicht bisher weder aufgezeigt noch hinterfragt
worden.

Rolf Uwe Fülbier analysiert die Ad-hoc-Publizität aus ökonomischer Perspektive und zeigt auf, wie der Staat mit Hilfe seines regulatorischen Instrumentariums in das Kapitalmarktgeschehen eingreift. Der Autor bezieht dabei auch die herrschende Regulierung der drei weltweit wichtigsten Finanzplätze London, New York und Tokio ein. Auf Basis der normativen Regulierungstheorie werden die Regulierungsnotwendigkeit der Ad-hoc-Publizität geprüft und Erklärungsansätze im Sinne der positiven Theorie für die tatsächlich vorgenommene Regulierung abgeleitet. Abschließend beurteilt der Autor die deutsche Regulierungsnorm und steuert so der juristischen Diskussion Vorschläge zur rechtssicheren Ausgestaltung der Publizitätspflicht bei.

Interessant ist dieses Buch für Dozenten und Studenten der Wirtschafts- und Rechtswissenschaften mit dem Schwerpunkt Kapitalmarktrecht sowie für Wertpapieranalysten, Börsenspezialisten und Unternehmenspraktiker in den Bereichen Investor Relations, Berichts- und Rechnungswesen.

Anregungen und Kritik zum Buch sind dem Autor stets willkommen.
Schicken Sie dazu einfach eineemail an Herrn Dr. R. U. Fülbier.