DFG- und Drittmittelprojekte

Kunden- und Verkäuferstrategien zur Preisdurchsetzung in Verkaufsgesprächen

Ziel des Forschungsprojekts ist die Untersuchung von Preisverhandlungen in der Verkäufer-Kunden Dyade. Kernpunkt der Studie ist die medientechnische Erfassung der Verkaufsinteraktion, die eine dynamische Auswertung des Interaktionsprozesses erlaubt.

Für weitere Informationen kontaktieren Sie Dr. Sascha Alavi.


SFB / Transregio 29 "Engineering hybrider Leistungsbündel"

Die Finanzierung des seit Juli 2006 laufenden Projekts SFB/Transregio29 "Engineering hybrider Leistungsbündel - Dynamische Wechselwirkungen von Sach- und Dienstleistungen in der Produktion" (TR29), welches von der Deutschen Forschungsgesellschaft (DFG) finanziert wird, ist nach positiver Begutachtung im Juni 2010 um weitere 4 Jahre bewilligt worden. Am Projekt sind insgesamt 10 ingenieurwissenschaftliche und wirtschaftswissenschaftliche Lehrstühle bzw. Fachbereiche der Ruhr-Universität Bochum sowie der Technischen Universität Berlin beteiligt.

Das Marketing Department ist in der aktuellen Förderperiode mit zwei Teilprojekten am TR29 beteiligt und erforscht in diesem Rahmen zum einen „Kundennutzen und Preisbereitschaft“ und zum anderen „Geschäftsmodelle zur Vermarktung hybrider Leistungsbündel“.

Detaillierte Informationen zum gesamten Sonderforschungsbreich und den einzelnen Teilprojekten finden Sie unter den folgenden Links.


GEMINI Geschäftsmodelle für Industrie 4.0

Gefördert durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWI) über den Projektträger Deutsches Zentrum für Luft und Raumfahrt (DLR)

Verbundvorhaben zusammen mit: Heinz Nixdorf Institut, Paderborn (Prof. Dr. Jürgen Gausemeier), Atos Solutions & Services GmbH, CONTACT Software GmbH, Fraunhofer IPT Paderborn, SLM Solutions Group AG, Unity AG

Die Unternehmen des deutschen Maschinenbaus und verwandter Branchen können sich im steigenden internationalen Wettbewerb nur behaupten, wenn sie den bestehenden technologischen Vorsprung in angepassten Geschäftsmodellen vermarkten können. Durch Industrie 4.0 wandelt sich die Natur der Wertschöpfung produzierender Unternehmen. Zunehmende Vernetzung und intelligente Objekte ermöglichen verbesserte oder neuartige Geschäftsprozesse in der Wertschöpfung bzw. entlang des gesamten Produktlebenszyklus. Bislang ist es für Unternehmen jedoch schwierig, die Möglichkeiten, aber auch die Risiken von Industrie 4.0 zu überblicken und innovative Geschäftsmodelle zu entwickeln. Es besteht Handlungsbedarf zur Unterstützung bei der Entwicklung, Risikoabschätzung und Umsetzung innovativer Geschäftsmodelle für Industrie 4.0.
Übergeordnetes Ziel des Projektes GEMINI ist demnach die Entwicklung eines Instrumentariums zur Geschäftsmodellkonfiguration für Industrie 4.0. Dabei soll das Projekt auf aktueller Forschung aufbauen, die gezeigt hat, dass Geschäftsmodelle wiederkehrende Muster aufweisen. Diese Muster und ihre Kombinationsmöglichkeiten untereinander bilden die Basis zur geplanten Geschäftsmodellentwicklung um so die Nutzenpotentiale aus Industrie 4.0 zu erschließen.

Weitere Informationen zum Projekt GEMINI finden Sie auf der offiziellen Projekthomepage unter www.geschaeftsmodelle-i40.de.