Unstatistik des Monats - Wie Statistiker Trumps Einreisestopp sehen

27.02.2017

Mit der „Unstatistik des Monats“ hinterfragt ein dreiköpfiges Wissenschaftlerteam, u.a. Herr Prof. Dr. Thomas Bauer, Inhaber des Lehrstuhls für Empirische Wirtschaftsforschung und Vizepräsident des Leibniz-Instituts für Wirtschaftsforschung in Essen (RWI), jeden Monat sowohl jüngst publizierte Zahlen als auch deren Interpretationen.

Mit seinem Einreisestopp hat US-Präsident Donald Trump international und im eigenen Land für viel Wirbel gesorgt. Auch die Wissenschaftswelt diskutiert über den Erlass zum „Schutz der Nation vor der Einreise ausländischer Terroristen“. Aber nicht nur die Juristen. Ein dreiköpfiges Wissenschaftlerteam, dem auch RUB-Wirtschaftsexperte Prof. Dr. Thomas Bauer angehört, widmete dem Thema die „Unstatistik des Monats Februar“. Mit ihren Unstatistiken machen die Forscher jeden Monat auf Fehlinterpretationen von Statistiken aufmerksam oder hinterfragen Zusammenhänge mit statistischen Methoden.

Im Februar betrachtete das Team die Faktenlage rund um Trumps umstrittenen Einreisestopp, der Bürgerinnen und Bürger aus sieben Staaten traf: Irak, Syrien, Libyen, Somalia, Jemen, Sudan und Iran. Trump begründete seinen Erlass mit den Anschlägen vom 11. September 2001 und damit, dass auch danach viele im Ausland geborene Personen wegen terroristischer Taten angeklagt oder verurteilt worden seien.

Den vollständigen Bericht finden Sie im Newsportal der RUB.