Prüfungsamt
Ruhr-Universität Bochum
Fakultät für Wirtschaftswissenschaft
GD, Ebene 03, Raum 189
Universitätsstraße 150
44801 Bochum
Telefon:

+49 (02 34) 32 - 22911
+49 (02 34) 32 - 28316
Telefax:

E-Mail: Bachelor
Master
+49 (02 34) 32 - 14029


wiwi-pa-bsc@rub.de
wiwi-pa-msc@rub.de


Sprechzeiten
Mo.
Mi.

Do., Fr.
15:00 Uhr - 17:00 Uhr
09:00 Uhr - 12:00 Uhr
13:00 Uhr - 15:00 Uhr
09:00 Uhr - 12:00 Uhr

Sprechzeiten Prüfungsamtsleitung
Mo.
Do.
13:30 Uhr - 15:30 Uhr
10:00 Uhr - 12:00 Uhr
GD E03-183

Dringende Empfehlungen für den Studienbeginn

Für den Studienbeginn an der Fakultät für Wirtschaftswissenschaft (AUCH bei Aufnahme eines neuen Masterstudiengangs) haben wir zu wichtigen Fragen ein "Starterset WiWi" zusammen gestellt :

  • Nutzung der Computerarbeitsräume
  • Freischaltung für die Anmeldung von Modulprüfungen via FlexNow
  • Vorgehensweise bei Krankheit
  • Problemen mit FlexNow
  • Regelungen zum Studium

Zugang zur CIP-Insel

Der Zugang zur CIP-Insel erfolgt für Dozierende wie Studierende über die persönliche loginID, die auch den Zugang zum Internet ermöglicht.

Hierzu ist rechtszeitig einmalig die Freischaltung der loginID unter folgenden Link erforderlich:
https://idm.ruhr-uni-bochum.de/rubiks/cip_rub.freischalten_start

Prüfungsunfähigkeit

Bitte reichen Sie die von Ihrem Arzt und Ihnen ausgefüllte

"Ärztliche Bescheinigung über die Prüfungsunfähigkeit"

innerhalb von 5 Werktagen (Mo - Sa) nach dem versäumten Prüfungstermin beim Prüfungsamt ein. Bitte beachten Sie, dass ab dem Sommersemester 2017 eine Prüfungsunfähigkeit ausschließlich durch diese Bescheinigung anerkannt wird. Atteste, Bescheingigungen über Arbeitsunfähigkeit o.ä. sind daher nicht mehr erforderlich.

Studierende im 2-Fach-Bachelor reichen ihre Krankmeldungen/Atteste bitte bei Frau Dr. Elbracht-Hülseweh (GC 1/62) ein.

Nebenfachstudierende (z.B. Bachelor Wirtschaft und Politik Ostasiens) zeigen ihre Krankmeldungen/Attest beim ZföB vor.

Studium Generale im Bachelorstudiengang

Für das erfolgreiche Bestehen des Studium Generale muss eine Prüfung aus dem nicht-wirtschaftswissenschaftlichen Lehrveranstaltungsangebot der Ruhr-Universität Bochum im Rahmen von 5 CP bestanden werden. Die 5 CP können auch durch mehrere verschiedene Prüfungsleistungen erbracht werden, die dann in der Summe 5 CP ergeben.

Beachten Sie bitte, dass auch Module anderer Fakultäten wirtschaftswissenschaftliche Inhalte bzw. Inhalte von Bachelormodulen Management and Economics beinhalten können. Diese sind dann nicht als Studium Generale anrechnebar. Die Modulauswahl für das Studium Generale ist nicht auf den Optionalbereich der RUB begrenzt. Im Zweifel fragen Sie bitte im Prüfungsamt nach der Anrechnungsmöglichkeit.

Ab sofort kann das Modul „eTutoring - Einsatz von eLearning in Lehrveranstaltungen“ (5 CP) aus dem Optionalbereich als Studium Generale anerkannt werden. Eine Anerkennung dieses Moduls als Praktikum ist dagegen nicht mehr möglich. Weitere Informationen zu diesem Modul finden Sie hier.

Das Studium Generale ist gem. § 4 Absatz 5 der Prüfungsordnung vor der Zulassung zur Bachelorarbeit erfolgreich zu absolvieren. Das bedeutet, dass der Leistungsnachweis zum Zeitpunkt der Anmeldung und Präferenzangabe der Bachelorarbeit im WiWi-BOS im Prüfungsamt für Wirtschaftswissenschaft vorliegen muss.

Verfahren zur Anerkennung:
Um sich die entsprechende Prüfungsleistung als Studium Generale anerkennen zu lassen, ist vom Studierenden ein Leistungsnachweis, aus dem das erfolgreiche Bestehen und die Vergabe von 5 CP hervorgehen, mit Stempel und Unterschrift des Dozenten oder des Prüfungsamts der Fakultät, an dem die Leistung erbracht wurde, im Prüfungsamt für Wirtschaftswissenschaft einzureichen. Ein Auszug aus VSPL ist ohne Stempel und Unterschrift nicht ausreichend.
Wird das Original des Leistungsnachweises weiterhin benötigt, ist vorab von den Studierenden selbst eine Kopie zu erstellen. Das Vorzeigen des Originals beim Prüfungsamt ist dann ausreichend.

Auf Antrag können auch Leistungen, die an anderen Hochschulen erbracht worden sind, als Studium Generale anerkannt werden. Hierzu ist der Antrag auf Anerkennung von Prüfungsleistungen auszufüllen und zusammen mit dem Leistungsnachweis über die anzuerkennende Prüfung in der Sprechstunde vom Prüfungsamtsleiter vorzuzeigen.

Bescheinigung nach §48 BAföG – Formblatt 5

BAföG-Empfänger/innen werden vom BAföG-Amt (in Bochum das AkaFö) ggf. aufgefordert, das sog. „Formblatt 5“ vorzulegen. Hierbei handelt es sich um eine Bestätigung, ob der Studierende „die bei einem geordneten Verlauf ihrer/seiner Ausbildung (…) üblichen Leistungen (…) erbracht hat“. Dies sind in der Regel die von Bachelorstudierenden bis zum Ende des 4. Fachsemesters erbrachten Leistungen (Summe der erbrachten CP).

Die „übliche Leistung“ orientiert sich an der Fakultät für Wirtschaftswissenschaft an dem Zeitpunkt des Studienbeginns des jeweiligen Studierenden. Grundlage der Berechnung sind die Studienverläufe aller Studierenden in den beiden vorhergehenden Akademischen Jahren (4 Semester):

„Übliche Leistung" im Studiengang B.Sc. Management and Economics
Studienbeginn nach dem 3. Fachsemester nach dem 4. Fachsemester nach dem 5. Fachsemester
WiSe 2016/2017 und SoSe 2017 55 CP 80 CP 110 CP
WiSe 2017/2018 und SoSe 2018 45 CP 65 CP 100 CP
WiSe 2018/2019 und SoSe 2019 50 CP 75 CP 95 CP

„Übliche Leistung" im Studiengang 2-Fach-B.A. Wirtschaftswissenschaft mit der Ausrichtung BWL oder VWL (exklusive des jeweils zweiten Fachs und des Optionalbereichs)
Studienbeginn nach dem 3. Fachsemester nach dem 4. Fachsemester nach dem 5. Fachsemester
WiSe 2016/2017 und SoSe 2017 21 CP 31 CP 43 CP
WiSe 2017/2018 und SoSe 2018 17 CP 25 CP 39 CP
WiSe 2018/2019 und SoSe 2019 19 CP 29 CP 37 CP

Die für die Bestätigung des Formblatts 5 erforderlichen „üblichen Leistungen“ bleiben für die jeweilige Studierende/den jeweiligen Studierenden für das gesamte Studium konstant.


Anerkennung von Prüfungsleistungen

Prüfungsleistungen, die in einem gleichen oder vergleichbaren Studiengang erbracht worden sind, können bei Äquivalenz auf Antrag anerkannt werden. Eine Anerkennung kann für Fachmodule der Fakultät für Wirtschaftswissenschaft oder für Ersatz-(Dummy-)Module erfolgen.

Die Anrechnung von Modulen, die nicht an der Fakultät für Wirtschaftswissenschaft erbracht wurden, kann in Höhe von maximal 40 % der für den Studiengang vorgesehenen CP erfolgen. Im Fall von Partnerschaftsabkommen mit anderen Fakultäten oder Universitäten (z.B. Erasmus, Universitätsallianz-Ruhr) kann diese Höchstgrenze überschritten werden.

Die Vorlage der Unterlagen im Rahmen einer eventuellen Einstufung in ein höheres Fachsemester stellt kein Antrag auf Anerkennung von Prüfungsleistungen dar. Sollen Leistungen anerkannt werden, die für die Einstufung in ein höheres Fachsemester eingereicht wurden, so ist auch hier ein gesonderter Antrag zu stellen.

Ablauf
1. Ermittlung des anzuerkennen Moduls bzw. des thematisch relevanten Lehrstuhls
Es ist das Modul an der Fakultät für Wirtschaftswissenschaft der Ruhr-Universität zu ermitteln, für das die in einem anderen Studiengang erbrachte Leistung jeweils ggf. anerkannt werden kann. Hierzu ist der Inhalt des Moduls des anderen Studiengangs mit den Inhalten der Module der Fakultät für Wirtschaftswissenschaft zu vergleichen. Hierbei ist das Modulhandbuch in seiner aktuellen Fassung zu nutzen.

Existiert kein vergleichbares Modul an der Fakultät für Wirtschaftswissenschaft, ist der Lehrstuhl zu ermitteln, der thematisch ähnliche Sachverhalte der in einem anderen Studiengang erbrachte Leistung vermittelt. Ggf. kann Ihnen das Modul als sog. Dummy-Modul anerkannt werden. Hierbei ist die Übersicht der Lehrstühle zu nutzen.

2. Anerkennung durch den Lehrstuhl
Es ist ein Termin mit dem ermittelten Lehrstuhl zu vereinbaren, der ein vergleichbares Modul oder thematisch ähnliche Sachverhalte vermittelt. Folgende Unterlagen sind in deutscher oder englischer Sprache beizufügen:

  • Leistungsnachweis inkl. Modulbezeichnung, Note, CP und Datum des Bestehens des anzuerkennen Moduls,
  • Modulbeschreibung des anzuerkennen Moduls aus dem Modulhandbuch des Studiengangs, in welchem die Prüfung des Moduls abgelegt wurde,
  • „Antrag auf Anerkennung von Prüfungsleistungen“
    des Prüfungsamts der Fakultät für Wirtschaftswissenschaft


3. Anrechnung durch das Prüfungsamt
Der vom Studierenden und Lehrstuhl ausgefüllte „Antrag auf Anerkennung von Prüfungsleistungen“ ist beim Prüfungsamt einzureichen.

Die Anrechnung und Eintragung der anerkannten Leistung in FlexNow erfolgt innerhalb von vier Wochen.

Anerkennung von Prüfungsleistungen: ERASMUS-Programm

Prüfungsleistungen, die im Rahmen eines ERASMUS-Aufenthalts erbracht worden sind, können bei Äquivalenz auf Antrag anerkannt werden. Eine Anerkennung kann für Fachmodule der Fakultät für Wirtschaftswissenschaft oder für Ersatz-(Dummy-)Module erfolgen.

Ablauf
1. Auswahl des Moduls an der Zieluniversität und des thematisch relevanten Lehrstuhls
Es ist das Modul an der Universität im Ausland auszuwählen. In das Formular „Antrag auf Anerkennung von Prüfungsleistungen – ERASMUS-Programm“ des Prüfungsamts der Fakultät für Wirtschaftswissenschaft sind jeweils der Veranstaltungstitel sowie die von der Zieluniversität bei Bestehen des Moduls vergebenen CP einzutragen. Hierbei ist auf dem Formular der Button „Erstmeldung von Modulen“ auszuwählen.

Es ist der Lehrstuhl zu ermitteln, der thematisch ähnliche Sachverhalte vermittelt. Hierbei ist die Übersicht der Lehrstühle zu nutzen.

2. Anerkennung durch den Lehrstuhl und Einreichung bei dem ERASMUS-Fachkoordinator
Es ist ein Termin mit dem ermittelten Lehrstuhl zu vereinbaren. Folgende Unterlagen sind in deutscher oder englischer Sprache beizufügen:

  • Modulbezeichnung und CP des im Ausland zu erbringenden Moduls,
  • Modulbeschreibung des im Ausland zu erbringenden Moduls aus dem Modulhandbuch des Studiengangs, in welchem die Prüfung des Moduls abgelegt wurde,
  • vom Studierenden ausgefüllter „Antrag auf Anerkennung von Prüfungsleistungen – ERASMUS-Programm“ (vgl. Schritt 1).

Der vom Studierenden und Lehrstuhl ausgefüllte „Antrag auf Anerkennung von Prüfungsleistungen – ERASMUS-Programm“ ist beim ERASMUS-Fachkoordinator einzureichen. Das Formular dient zur Umsetzung des ERASMUS-Learning-Agreements. Das ERASMUS-Learning-Agreement ist vom Studierenden ins Ausland mitzunehmen.

3. Änderungen des Learning-Agreements
Werden im Ausland weitere oder andere Module absolviert, so ist der „Antrag auf Anerkennung von Prüfungsleistungen – ERASMUS-Programm“ erneut auszufüllen (vgl. Schritt 1). Hierbei ist der Button „Änderungsmeldungen von Modulen“ auf dem Formular zu wählen. Pro Lehrstuhl ist ein separater Antrag zu verwenden.

Der vom Studierenden und Lehrstuhl ausgefüllte Antrag ist vom Lehrstuhl beim ERASMUS-Fachkoordinator einzureichen.

4. Notenumrechnung und Anrechnung durch das Prüfungsamt
Nach der Rückkehr aus dem Ausland erhält der Studierende den ausgefüllten „Antrag auf Anerkennung von Prüfungsleistungen – ERASMUS-Programm“ vom ERASMUS-Fachkoordinator zurück.

Der Antrag ist unterschrieben beim Prüfungsamt mit den folgenden Unterlagen einzureichen:

  • Leistungsnachweis inkl. Modulbezeichnung, Note und CP des anzuerkennen Moduls,
  • Nachweis des an der Universität im Ausland gültigen Notenschemas.

Das Prüfungsamt nimmt die Umrechnung der erzielten Note in das Notenschema der Fakultät für Wirtschaftswissenschaft anhand der Notenumrechnungsskala der KMK (sog. Bayrische Formel) vor. Hierbei wird nach den Vorschriften der Prüfungsordnungen auf Drittelnoten gerundet.
Die Anrechnung und Eintragung der im Ausland erbrachten Leistung in FlexNow erfolgt innerhalb von vier Wochen.

Universitätsallianz Ruhr (UA Ruhr)

Informationen zur Universitätsallianz Ruhr (UA Ruhr), in dessen Rahmen Studierende der Ruhr-Universität Bochum an Prüfungen der TU Dortmund und der Universität Duisburg Essen teilnehmen können, finden sie hier.

Bachelorarbeit

Die Zulassung zur Bachelorarbeit setzt gem. § 21 Abs. 5 der Prüfungsordnung für den Studiengang Management and Economics der Fakultät für Wirtschaftswissenschaft folgende Kriterien voraus:

  • Abgeschlossene Grundlagenphase,
  • Erfolgreiches Bestehen des Studium Generale,
  • Erfolgreiches Bestehen des Modul „Angewandte wirtschaftswissenschaftliche Kenntnisse“ (Praktikum oder „Projekte in Wissenschaft und Praxis“),
  • Absolvierung einer Hausarbeit,
  • Mindestens 45 ECTS in der Profilierungsphase. Hierzu zählen die Pflichtmodule der Profilierungsphase ebenso wie die Wahlpflichtmodule der Profilierungsphase. Bei den Wahlpflichtmodulen ist es irrelevant, ob es sich um Module aus dem Bereich Management oder dem Bereich Economics handelt.


Die Vergabe und Zuteilung von Bachelorarbeiten erfolgt zentral durch das Bachelorarbeits-Organisations-System der Fakultät für Wirtschaftswissenschaft (WiWi-BOS). Hier sind, sowie auf der Website des Prüfungsamtes unter „Termine“, alle relevanten Daten zur Bachelorarbeitsvergabe über WiWi-BOS für das jeweilige Semester zu entnehmen.

Der Zeitraum für die Anmeldung und Präferenzabgabe der Bachelorarbeiten im WiWi-BOS durch die Studierenden selbst erfolgt i.d.R. in den Semesterferien vor dem Semester, in dem die Bachelorarbeit geschrieben werden soll. Nach Ablauf des Zeitraums können Lehrstühle den Studierenden, die aufgrund einer Bewerbung eine Vorabzusage erhalten haben und die diesen Lehrstuhl als erste Präferenz angegeben haben, eine feste Zusage erteilen. Die übrigen Studierenden werden anschießend auf die noch verbleibenden Plätze verteilt. Hierzu werden die Studierenden in eine zufällige Reihenfolge gebracht und anschließend findet eine bestmögliche Zuordnung gemäß der Präferenzabgabe statt. Es gilt nicht das first come first serve-Prinzip.

Die Abgabe der Bachelorarbeit erfolgt gem. § 22 Abs. 1 der Prüfungsordnung in zweifacher schriftlicher Form und in einfacher elektronischer Form. Die schriftliche Form muss gebunden sein, wobei die Art der Bindung frei wählbar ist. Die elektronische Abgabe kann per DVD, CD oder USB erfolgen, nicht aber als E-Mail. Das Medium ist mit Namen und Matrikelnummer zu beschriften und so zu wählen, dass am Lehrstuhl verbleiben kann.

Soll die Bachelorarbeit gem. § 22 Abs. 1 der Prüfungsordnung im Prüfungsamt abgeben werden, so hat dies innerhalb der Öffnungszeiten zu erfolgen. Alternativ kann die Bachelorarbeit gem. § 22 Abs. 1 der Prüfungsordnung auch durch die Post zugestellt werden. Hierbei ist der Zeitpunkt der Einlieferung bei der Post (Poststempel) maßgebend. Wir empfehlen außerdem, die Bachelorarbeit bei Zustellung durch die Post nur per Einschreiben zu versenden und den Versandbelegt aufzubewahren.

Das Prüfungsamt leitet die Bachelorarbeiten an die entsprechenden Lehrstühle weiter. Nach der Beurteilung des schriftlichen Teils erhält der Studierende vom entsprechenden Lehrstuhl eine Einladung zur mündlichen Prüfung. Diese sollten gem. § 21 Abs. 6 der Prüfungsordnung innerhalb von fünf Wochen nach Ablauf der Bearbeitungszeit erfolgen.


Englische Notenübersichten

Englischsprachige Notenübersichten können von den Studierenden selbst erstellt werden.

Gehen Sie hierzu in Ihrem Flexnow-Zugang unter dem Menüpunkt „Datenblatt“ auf „erzeugen (prüfbar)“ und wählen Sie als Sprache „Englisch“ aus. Bitte prüfen Sie, ob auf dem Datenblatt alle Module entsprechend übersetzt sind. Dies gilt insbesondere für Module, die im aktuellen Semester nicht mehr angeboten werden. Sollten einzelne Module nicht übersetzt sein, informieren Sie bitte das Prüfungsamt.

Das prüfbare Datenblatt enthält ein Kennwort, mit dem die Echtheit überprüft werden kann. Sollten Sie darüber hinaus ein bestätigtes Datenblatt (mit Stempel und/oder Unterschrift) benötigen, können Sie dieses im Prüfungsamt beantragen.

Bewerbung für Masterstudiengänge auf Grundlage eines Transcript of Records (ToR)

Bewerbungsende der Online-Bewerbung für Masterstudiengänge der Ruhr-Universität ist der 15.01. für das Sommersemester und der 15.07. für das Wintersemester. Das Nachweisdatum (Abgabe aller geforderten Unterlagen) ist für eine Bewerbung zum Sommersemester der 21.01., für eine Bewerbung zum Wintersemester der 21.07.

Sollte das Studium bis zum Ende der Nachweisfrist noch nicht abgeschlossen sein, kann die Bewerbung auf Grundlage einer Leistungsübersicht (Transcript of Records) erfolgen. Das Original des Transcript of Records für Masterbewerbungen kann nur das Prüfungsamt der Fakultät für Wirtschaftswissenschaft ausstellen.

Bei Bedarf mehrerer Exemplare des Transcript of Records können von den Studierenden Kopien angefertigt werden, die für die Bewerbung an der Ruhr-Universität und ggf. auch für die Bewerbung an anderen Universitäten beglaubigt werden müssen. Das Abschlusszeugnis muss in jedem Fall bis zur Einschreibung vorliegen.

In die Berechnung der Durchschnittsnote des Transcript of Records fließen alle Modulnoten. Die Regelung des § 17 Abs. 6 der Prüfungsordnung für den Studiengang Management and Economics der Fakultät für Wirtschafswissenschaft greift erst für das Abschlusszeugnis. D.h. erst auf dem Abschlusszeugnis gehen die zwei Pflicht- oder Wahlpflichtmodule mit der niedrigsten Bewertung, die zuerst geschrieben wurden, nicht in die Berechnung der Gesamtnote ein.

Einstufung in ein höheres Fachsemester

Studierende, die Prüfungsleistungen in einem gleichen oder vergleichbaren Studiengang im Inland und/oder im Ausland erbracht haben, können sich bei den Studiengängen der Fakultät für Wirtschaftswissenschaft ggf. für ein höheres Fachsemester bewerben. Hierfür ist beim Studierendensekretariat mit der Bewerbung eine Einstufung in ein höheres Fachsemester einzureichen.

Ablauf
1. Bewerbung über das Studierendensekretariat
Die Bewerbung für ein höheres Fachsemester erfolgt über das Studierendensekretariat. Bewerbungsschluss ist i.d.R. der 15.03. für das kommende Sommersemester und der 15.09. für das kommende Wintersemester.

2. Erstellen einer Einstufungsbescheinigung
Mit der Bewerbung für ein höheres Fachsemester ist die Einstufungsbescheinigung in ein höheres Fachsemester einzureichen. Diese wird durch die Leitung des Prüfungsamtes ohne vorherigen Termin innerhalb der Sprechstundenzeiten der Prüfungsamtleitung ausgestellt. Folgende Unterlagen sind zur Einschätzung der bisherigen Prüfungsleistungen in deutscher oder englischer Sprache mitzubringen:

  • Leistungsnachweis inkl. Modulbezeichnung, Note, CP und Datum des Bestehens des anzuerkennen Moduls,
  • Modulbeschreibung des anzuerkennen Moduls aus dem Modulhandbuch des Studiengangs, in welchem die Prüfung des Moduls abgelegt wurde.

Einstufungsbescheinigungen werden in folgenden Zeiträumen von der Prüfungsamtsleitung ausgestellt:

  • Ab dem 15.02. für das kommende Sommersemester.
  • Ab dem 15.08. für das kommende Wintersemester.

3. Vorgehen nach der Immatrikulation in ein höheres Fachsemester
Nach einer eventuellen Immatrikulation in ein höheres Fachsemester kann der Studierende individuell für jede einzelne in einem gleichen oder vergleichbaren Studiengang im Inland und/oder im Ausland erbrachte Leistung entscheiden, ob ein Antrag auf Anerkennung dieser Prüfungsleistung erfolgen soll. Diese Entscheidung erfolgt unabhängig von der Einstufungsbescheinigung.

Die Vorlage der Unterlagen im Rahmen einer eventuellen Einstufung in ein höheres Fachsemester stellt somit noch keinen Antrag auf Anerkennung von Prüfungsleistungen dar. Sollen Leistungen anerkannt werden, die für die Einstufung in ein höheres Fachsemester eingereicht wurden, so ist ein gesonderter Antrag gem. des „Antrags auf Anerkennung von Prüfungsleistungen“ zu stellen.

Nachteilsausgleich

Studierenden mit einem eventuellen Anspruch auf einen Nachteilsausgleich wird empfohlen, ein Beratungsgespräch beim "Beratungszentrum zur Inklusion Behinderter" (BZI) des AKAFÖs zu führen. In diesem Gespräch können eventuelle Möglichkeiten eines Nachteilsausgleichs gemeinsam eruiert werden.

Zudem wird empfohlen, den Antrag auf Nachteilsausgleich bei Behinderung oder chronischer Krankheit des AKAFÖs gemeinsam mit dem AKAFÖ auszufüllen und mit einem Attest beim Prüfungsamt einzureichen. Der Prüfungsausschuss regelt auf Grundlage des Antrages und des Attestes den Nachteilsausgleich und erstellt eine Bescheinigung aus der hervor geht, welche Nachteilsausgleiche für welche Prüfungsleistungen erfolgen.

Die Bescheinigung ist von den Studierenden nach Prüfungsanmeldung, jedoch spätestens sechs Wochen vor der jeweiligen Prüfung, beim jeweiligen Lehrstuhl vorzuzeigen, so dass weitere Modalitäten zwischen dem Studierenden und dem Lehrstuhl geklärt werden können.