Unternehmerische Perspektive für die Transformation: Prof. Dr. Stefanie Bröring begleitet NRW Bioökonomie-Strategie
Die neue Bioökonomie-Strategie des Landes Nordrhein-Westfalen (NRW 2026) setzt wichtige Impulse für eine nachhaltige, zirkuläre Wirtschaft.
Im Rahmen des Strategieprozesses brachte Prof. Dr. Stefanie Bröring, Co-Sprecherin des Zentrums für Entrepreneurship, Innovation und Transformation, WIWI-Fakultät gezielt die „Brille der Wirtschaft“ ein. Ihre Rolle fokussierte sich dabei insbesondere auf die Schnittstelle von Spitzenforschung und Marktreife: Sie übernahm die Verantwortung für den Bereich Start-ups in der Bioökonomie. Im Mittelpunkt stand dabei die Frage, wie biobasierte und zirkuläre Innovationen schneller skaliert, tragfähige Geschäftsmodelle entwickelt und technologieorientierte Neugründungen erfolgreich mit etablierten Unternehmen vernetzt werden können, um so die Transformation hin zu einer nachhaltigen Wirtschaft zu ermöglichen.
„Die Bioökonomie bietet enorme Chancen für den Wirtschaftsstandort NRW. Doch der Transfer von der exzellenten Forschung aus dem Labor in den Markt gelingt nur, wenn wir in Innovationsökosystemen denken und von Anfang an ökonomisch tragfähige, zirkuläre Geschäftsmodelle mitdenken“, betont Prof. Dr. Stefanie Bröring mit Blick auf die Veröffentlichung der Strategie durch das Ministerium für Wirtschaft, Industrie, Klimaschutz und Energie (MWIKE).